Abgelegener und völlig einsam liegender ehemaliger Bauernhof südlich von Steyer auf einer herrlichen kleinen Alm. Beeindruckende Kalksteinformationen auf den Nachbarbergen zu sehen. Die Straße zur Location führt durch den Bauernhof Gschwandtnerberg Nr. 4 hindurch, wo die Vermieter wohnen. Danach kommt nur noch der zu mietende Hof, wo die Straße auch endet. Rund um den Hof herum Wiesen, die großteils bewirtschaftet werden. Unterhalb vom Gebäude gibt es einen Obstgarten und ein flacheres Feld, das man mitbenützen kann. Neben dem Haus gibt es einen Fahnenmast und eine Lagerfeuerstelle, etwas darunter eine kleine Kapelle der Vermieter, die abgesperrt ist. Der Hof steht mitten auf der grünen Wiese in völliger Abgeschiedenheit.

Geparkt werden kann vor dem Haus. Die Straße hinauf ist so schmal dass man dort kaum parken kann. Wer Autos vermeiden will muss einen aufwändigen Shuttledienst ins Tal einrichten.

Der Bauernhof ist renoviert, der Westflügel ist teilweise aus den 60er Jahren, Teilweise ganz neu dazu gebaut. In ihm sind Technikräume, Sanitärräume mit absperrbaren Duschen und getrennten Toiletten untergebracht sowie im ersten Stock ein moderner, verfliester sowie ein alter ambientiger Seminarraum. Potentielle OT-Zonen (Sanitärräume, moderner Seminarraum) sind sofort durch ihre Ausstattung und Bauweise als OT zu erkennen. Es gibt einen eigenen, modernen Eingang zum Neubau.

Der Altbau ist ein entzückendes, uriges Bauernhaus mit alter, knarriger Möblierung. Es gibt eine voll ausgestattete Küche mit E-Herd und Holzofen, daneben aber zwei Stuben mit kleinen, vergitterten Fenstern und einem Kaminofen. Zwischen den beiden Eingangstüren des Altbaus ist ein breiterer Flur mit Zugang zu einem Schlafsaal und einem Einzelzimmer, die Treppe hinauf geht es in weitere Zimmer mit Stockbetten. Im alten Teil des Westflügel gibt es ein alt gefliestes Treppenhaus, wo man in den Kellerraum, ein kleines Matratzenlager, den Spitzboden (der zwar als Matratzenlager eingetrichtet ist, so aber nicht verwendet werden darf), den alten Seminarraum und auch durch eine vierte Türe nach draußen kommt.

Auf der Wiese unter dem Haus können auch Zelte aufgestellt werden. Heurigengarnituren sind im Kellerraum. Die Vermieter sollen beim Putzen heikel sein, dafür soll man aber Milch und Most bei ihnen frisch holen können, der Bauernhof der Vermieter ist nur 8 Gehminuten die Straße hinunter.

Ambientetechnisch muss kaum etwas gemacht werden, der Hof ist in sich unglaublich stimmig und trotzdem logistisch tadellos. Einzig die wenig bespielbare (aber wunderschöne) Umgebung und die schlechten Parkmöglichkeiten trüben die Begeisterung.

Mitzubringen sind:

  • Bettwäsche
  • Toilettenpapier